E-Rechnungswandler

ZUGFeRD Validator

ZUGFeRD-PDF oder XML ablegen: Der Prüfer holt die eingebettete Rechnung aus der PDF, erkennt das Profil und prüft sie gegen die offiziellen Regeln.

Rechnung hier ablegen

XRechnung als XML oder ZUGFeRD als PDF, bis 20 MB.

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So prüft der ZUGFeRD Validator

Eine ZUGFeRD-Rechnung ist eine PDF, in der die Rechnungsdaten zusätzlich als XML-Datei stecken. Menschen lesen die PDF, Buchhaltungsprogramme die XML. Rechtlich zählt die XML. Deshalb prüft der Validator genau diese Datei:

ZUGFeRD-Profile im Überblick

ZUGFeRD und Factur-X

Factur-X ist der französische Name für dasselbe Format. Seit ZUGFeRD 2.1 sind beide technisch identisch, deshalb prüft der Validator auch Factur-X-Rechnungen.

Häufige Fragen

Welche ZUGFeRD-Profile zählen als E-Rechnung?

In Deutschland ab ZUGFeRD 2.0.1 die Profile BASIC, EN16931, EXTENDED und XRECHNUNG. MINIMUM und BASIC WL enthalten nicht alle Rechnungsdaten und gelten nicht als E-Rechnung. ZUGFeRD 1.0 erfüllt die Norm EN 16931 nicht.

Wird auch die PDF selbst geprüft?

Geprüft wird die eingebettete XML-Datei, denn sie ist der rechtlich maßgebliche Teil der E-Rechnung. Ob die PDF selbst dem Standard PDF/A-3 entspricht, prüft dieses Werkzeug nicht.

Was passiert, wenn in der PDF keine XML steckt?

Dann ist es keine ZUGFeRD-Rechnung, sondern eine normale PDF-Rechnung. Der Prüfer zeigt das an. Eine reine PDF gilt nicht als E-Rechnung.

Wie heißt die XML-Datei in einer ZUGFeRD-PDF?

Seit ZUGFeRD 2.1 heißt sie factur-x.xml, im Profil XRECHNUNG xrechnung.xml. Bei ZUGFeRD 2.0 heißt sie zugferd-invoice.xml und bei der alten Version 1.0 ZUGFeRD-invoice.xml. Der Prüfer findet sie automatisch.